1&1 Drillisch
06.09.2019

1&1 Drillisch baut Mobilfunkstandorte im ländlichen Raum – Vertrag mit Bundesministerien unterzeichnet

Maintal, 06. September 2019. 1&1 Drillisch hat eine Vereinbarung mit dem Bundesministerium
für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie dem Bundesministerium der Finanzen (BMF)
über den Bau von Mobilfunkstandorten in sogenannten „weißen Flecken“ geschlossen. Damit
hilft das Unternehmen, bestehende Versorgungslücken insbesondere im ländlichen Raum zu
schließen.

1&1 Drillisch leistet mit dem Bau hunderter Antennenstandorte einen Beitrag zur Verbesserung
der Mobilfunkversorgung in ländlichen Regionen. Gleichzeitig profitiert 1&1 Drillisch durch die
Vereinbarung von Ratenzahlungen für die Kosten der kürzlich erworbenen 5G-Frequenzen.

„Mit dem Bau zusätzlicher Mobilfunkstandorte tragen wir zur flächendeckenden MobilfunkVersorgung bei und leisten einen Beitrag, dass insbesondere auch der ländliche Raum mit
modernster Technologie versorgt wird. Wir begrüßen sehr, dass dieser Ausbau in Kooperation
mit den drei anderen Netzbetreibern geschieht. Dies ist ein erster Schritt, der den Nutzen von
Kooperationen für Verbraucher und Netzbetreiber eindrucksvoll aufzeigt. Kooperationen bei der
Mobilfunk-Infrastruktur werden in den nächsten Jahren noch wichtiger werden, denn kein
Netzbetreiber wird ein leistungsstarkes 5G-Netz für ganz Deutschland alleine bauen können“,
so Ralph Dommermuth, CEO der 1&1 Drillisch AG. „Durch die Unterzeichnung des Vertrages
mit dem Bund unterstreichen wir das gemeinsame Ziel, Deutschland zu einem Leitmarkt für 5G
zu machen. Gleichzeitig passt die Vereinbarung zu unserer langfristigen
Finanzierungsstrategie, die vorsieht, den Großteil der Aufwendungen für den Bau eines
modernen 5G-Netzes aus laufenden Einnahmen zu leisten“, so Dommermuth weiter.
 
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